Ann-Kathrins Buchschnipsel

Die Geiß senkte den Kopf, um ein neues Büschel Gras auszurupfen – nur um im nächsten Moment wieder aufzufahren. Irgendetwas hatte sich genähert, in der Dunkelheit des Abends. Etwas, das nicht zu sehen war und nicht roch, aber das trotzdem da war.

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Eine dritte Lilienart

Und eine dritte Lilienart ist in unserem Garten aufgetaucht – ich glaube, diese Blüten finde ich am allerschönsten.

Ja ja, ich weiß, zurzeit gibt es eine Menge Blumenbilder von mir. Als Entschuldigung kann ich anbringen, dass der Garten mir wirklich beim Nachdenken hilft …

Und, wie sehen eure Ausreden aus, um die schönen Tage draußen zu verbringen?

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

Rovere nickte zu den Palazzi, die sie umringten, den glänzenden Säulen, dem Dogenpalast. „Ich lebe nun seit vielen Jahren in dieser Stadt. Sie war immer schön. Aber sie war nie … so.“ Er warf dem Pagat ein leises Lächeln zu. „Was hat sich der Doge als Gegenleistung von Euch gewünscht?“

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Wilde Lilien und kultivierte

Wir haben zurzeit wilde Lilien und die aus dem Blumenladen im Garten. Die kultivieren Lilien halten sich über Wochen hinweg, während die wilden immer nur einen Tag blühen.

Irgendwie tue ich mich schwer damit, zu entscheiden, welche Blumen mir sympathischer sind. Aber auf jeden Fall sehen sie zusammen wunderschön aus!

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

„Es gibt niemanden mehr in der Stadt, der für Geld allein bereit ist, sich um einen fremden Pestkranken zu kümmern“, erklärte der Pagat sanft. „Nicht aus freiem Willen.“

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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So viel neue Inspiration

Und noch ein letztes Bild aus der Pariser Unterwelt: Nach den Katakomben musste ich doch auch dem Pantheon noch einen Besuch abstatten.

Ganz ehrlich, es war Zufall, dass ich ‚Notre-Dame de Paris‘ dabeihatte – die Paris-Reise schien einfach eine gute Gelegenheit, um den Glöckner mal wieder zu lesen. Und es lohnt sich schließlich jedes Mal aufs Neue, Hugos Romane in die Hand zu nehmen. Bei keinem anderen Autor finde ich noch beim zehnten Mal lesen so viel neue Inspiration!

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In die Pariser Unterwelt

Nach der Zauberwelt von Disneyland geht es nun in die Pariser Unterwelt: die Katakomben.

Ich war schon lange nicht mehr hier, aber die kühle Stimmung dieses Totenreichs vergisst man nicht so leicht.

Irgendwann werde ich diese Kulisse sicherlich in einem Manuskript verwenden.

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Disneyland Paris

Endlich bin ich wieder hier: Seit fünf Jahren hat es mich zum ersten Mal wieder nach Disneyland Paris verschlagen!

Dieses Mal bin ich mit der Familie da – mal eine Abwechslung zu meiner sonstigsten Einzelgänger-Art. Ob ihr es glaubt oder nicht: Hier habe ich seinerzeit mehrere Kapitel meines ersten Manuskripts geschrieben. Puh, ist das schon wieder lange her …

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