Kategorie: Meine Bücher und mein Leben

Roter Klatschmohn

Wotan denkt ihr, wenn ihr roten Klatschmohn seht? Bei mir ist es immer ‚Hallo Mister Gott, hier spricht Anna‘.

Wenn ich mich je daran wage, ein Kinderbuch zu schreiben, dann wäre das definitiv Teil der Messlatte, die ich anstreben würde …

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Ein wenig Flussstimmung

Ich bin bei den letzten Überarbeitungen zu ‚Das Lied des Gaukelspielers‘ – gerade geht es um die Beschreibung einer alten Fähre über die Saale. Und da Recherche-Reisen zurzeit schlecht möglich sind, bin ich eben zum Rhein gefahren, um zumindest ein wenig der Flussstimmung einzuatmen.

Ich hoffe, die Szene im Buch wirkt dennoch authentisch genug …

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

Ohne den Pagat anzublicken, hob er schließlich die Stimme: „Sag mir eines: Damals in Venedig – hast du jemals deine Zaubermacht auf mich angewandt?“

Aus dem Augenwinkel konnte er sehen, dass ihm der Pagat einen langen Blick zuwarf. Dann nickte er. „Viele Male.“

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Ein nächstes Buch

Der Epplesee sieht so einladend aus … ich würde zu gerne schwimmen gehen!

Aber natürlich ist die Gegend weithin abgesperrt.

Eigentlich gibt es am Gaukelspieler ja noch genug zu überarbeiten, aber im neunten Monat sind grad nicht mehr als ein paar Stunden Arbeit am Tag drin. Da kann ich die Nachmittage auch draußen verbringen – schließlich gibt es immer ein nächstes Buch, das geplant werden will.

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

Er kannte die Geschichten von verzauberten Orten, an denen der Strom der Zeit anders verlief als gewöhnlich. Wie viel Zeit mochte außerhalb des Nebels vergangen sein, während er hier arglos verweilt hatte? Tage? Monate oder gar Jahre?

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Osterfeuer

Und noch ein verspätetes Foto von unserem Osterfeuer …

Das Spiel der Funken ist doch ein einmaliger Nährstoff die Gedanken. Und umso passender, als ich gerade ein Kapitel aus ‚Das Lied des Gaukelspielers’ über die Walpurgisnacht überarbeite …

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Die Macht der heißen Flammen

Ein Osterfeuer im heimischen Garten. Darauf hat der Tannenbaum nun drei Monate warten müssen …

Am Ende kommt doch keine noch so wortgewandte Beschreibung an die Macht der heißen Flammen heran.

Ich hoffe, ihr habt schöne Feiertage. Ich wünsche euch ein frohes Osterfest und trotz allem eine gute Zeit!

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

Balthasar hielt in seinem Schritt inne, den Blick zu dem Kreuz über dem Kirchentor gewandt. Nie war er so allein gewesen wie jetzt, nie so ohne Ziel oder Richtung. Der frostige Januarwind zog an seinem Mantel und dort war eine offene Tür, die wenn schon keine Erlösung, so doch Schutz vor der Kälte bot.

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Der Blauregen

Und mal wieder ein Bild aus dem Garten – es gibt ja zurzeit nicht so viele andere Orte, an die man gehen könnte.

Wobei ich mich sicher nicht beschwere; mir ist durchaus klar, dass ich mit eigenem Garten in Quarantäne-Zeiten extremes Glück habe. Und der Blauregen ist dieses Jahr auch noch besonders prächtig.

Und was treibt ihr gerade, wenn euch die Decke auf den Kopf fällt?

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