Kategorie: Meine Bücher und mein Leben

Was für ein Wetter

Puh … was für ein Wetter. Ich gebe mir ja alle Mühe, bei all der Arbeit noch etwas an die frische Luft zu kommen. Aber ich muss zugeben, dass hier ist wirklich nicht meine Jahreszeit!

Können wir nicht einfach mit April weitermachen?

Bitte?

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

Balthasar spürte, wie sein Hals eng wurde. Was, wenn er niemals älter werden, niemals sterben würde? Eine zeit- und alterslose Hülle, verdammt zu ewiger Wanderschaft, ohne Hoffnung auf Antworten oder Erlösung?

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Noch ein faszinierendes Tierchen

Und noch ein faszinierendes Tierchen aus dem Luisenpark.

Der Kerl hier war auf den ersten Blick erstaunlich schwer zu erkennen. Bei der richtigen Hautfarbe reicht ein wenig stillhalten als Tarnung schon aus.

Hm, um die Eigenschaft könnte ich ihn glatt beneiden …

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Der größte Schmetterling

Das ist der größte Schmetterling, den ich je gesehen habe!

Ich liebe das Schmetterlingshaus in Luisenpark. Der ganze Park ist perfekt geeignet, um spazierenzugehen und über Story-Probleme nachzudenken.

Puh, der Gaukelspieler macht mich gerade wahnsinnig … Und wo steckt ihr so fest?

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Eine wunderschöne Klosterruine

Das Kloster Bad Frauenalb – eine wunderschöne Klosterruine, umgeben von herbstlicher Natur.

Eigentlich wäre das doch ein perfekter Ort für eine Lesung unter freiem Himmel, oder? Wie sieht es aus, gibt es im Umkreis von Karlsruhe andere Autoren oder auch Leser, die an so einer Veranstaltung Interesse hätten?

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Ann-Kathrins Buchschnipsel

Helene hebt den Blick zum Himmel, wo der goldene Funkenflug hinaufsteigt, um mit dem Sternenhimmel zu wetteifern. Für einen endlosen Augenblick ist sie Teil der Sterne, dieser unendlichen Weite, die sich in all ihrer Größe nur um sie zu drehen scheint.

Ann-Kathrin Wasle

Das Lied des Gaukelspielers

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Ein weiterer Schauplatz

Wo ich schon einmal im nördlichen Teil Deutschlands bin, habe ich die Gelegenheit genutzt, einen weiteren Schauplatz von ‚Das Lied des Gaukelspielers‘ zu besuchen: Magdeburg.

Zugegebenermaßen, außer dem Dom ist hier nicht mehr viel aus der Zeit übrig geblieben. Magdeburg wurde im Dreißigjährigen Krieg gnadenlos geschliffen – und meine Figuren sind hautnah dabei …

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